Mal wieder hat Linux seinen Weg als zweites OS im Dualboot seinen Weg auf meinen PC gefunden 🙂 Mal sehen, wie das Experiment dieses mal endet 😀
Bis jetzt habe ich nur kleinere Probleme gefunden:
Nach OS Wechsel, geht die Uhr in meinem Windows 10 um 2h nach, alle gefundenen Workarounds, für Windows sowie für Linux, haben bisher nicht gefruchtet, scheinbar wurde im letzten Windows Update etwas verbogen, was die bisherigen Zeit fixe unbrauchbar macht. Aber es wird sich schon noch etwas finden 🙂
Logitech G910 blinkt fröhlich vor sich hin, da es keine offiziellen Treiber für die Tastatur gibt.
Konnte ich zwischenzeitlich lösen: Linux Led Controller für Logitech G-Series (https://github.com/MatMoul/g810-led)
Drucker und Scanner (Epson WF-3520) funktioniert nach einigen Anlaufschwierigkeiten jetzt auch 🙂 Die Scannersoftware wollte immer ganz stur das auch im Netzwerk befindliche Canon MuFu verwenden.
Heute hatte ich mit einem Office Problem zu kämpfen. Immer wenn ich ein Office Dokument in meinem OneDrive Ordner speichern wollte, kam eine Fehlermeldung, in normalen Ordnern konnte ich problemlos Dateien speichern.
Fehlermeldung:
„Das Microsoft Office Upload Center hat beim Zugriff auf den Cache für Microsoft Office-Dokumente ein Problem festgestellt; vor dem Fortsetzen des Vorgangs ist eine Reparatur erforderlich. Im Rahmen der Reparatur wird eine Kopie des Caches als Sicherung gespeichert, und ein neuer Cache erstellt“
Diese Meldung wiederholte sich dann beliebig oft. Alle Ratschläge die ich dazu im Internet gefunden habe, waren entweder veraltet (Office 2013, 2010, WIndows 7, Windows 8.1) oder haben einfach nicht funktioniert. Ich habe das Office 365 Paket mit Office 2016 Professional Plus. Das ganze läuft unter dem neusten Windows 10 Pro Release (16299.rs3_release.170928-1534).
Letztendlich habe ich folgendes gemacht:
Den Ordner den mir das Office Upload Tool nach dem reparieren nennt einfach im Explorer gelöscht (evtl. Ausgeblendete Ordner anzeigen)
–> C:\Users\<Username>\AppData\Local\Microsoft\Office\16.0\OfficeFileCachex
Keine Angst es wird, direkt nach dem löschen, automatisch ein neuer Ordner angelegt.
OneDrive deinstalliert und verbliebene Dateien nach einem Reboot gelöscht.
–> C:\Users\<Username>\AppData\Local\Microsoft\OneDrive
Vor einigen Tagen ist eine neue Firmware für den kleinen HP Microserver Gen8 erschienen. Da diese leider auf der HP Homepage schwer zu finden ist, anbei ein direkter Link zum Download 🙂
Kleine Anleitung dazu:
Die zur Auswahl stehende Datei „CP032620.scexe“ herunterladen. Anschließend kann man sie mit 7zip entpacken. Benötigt wird nur die ilo4_254.bin. Diese kann dann bequem über das ILO Webinterface aufgespielt werden.
Sollte man doch eigentlich denken, das die Einrichtung des VoIP Anschlusses, mit einem Kabelanschluss des Anbieters Vodafone (Kabel Deutschland), an einer Fritzbox 6490 Cable, nicht so schwer zu konfigurieren sei. Leider wurde ich eines besseren belehrt und es wurde mir wiedermal vor Augen geführt, wie schlecht Service sein kann.
Laut AVM soll man sich an Vodafone wenden, die Vodafone Hotline wollte einen direkt wieder zu AVM schicken. Obwohl die Lösung eigentlich, wenn einmal gefunden, doch sehr einfach ist. Auch in den Foren bei Vodafone scheinen mehrere User das gleiche Problem zu haben. Die Anmeldung scheitert mit dem Fehler 403 oder Registrierung abgewiesen. Problem scheint wohl Routingbedingt (oder ein DNS Fehler) bei Vodafone zu liegen.
Lösungsfindung:
Um den 403 Fehler zu beseitigen habe ich die Fritzbox auf Werkseinstellungen gesetzt und die neuste Software aufgespielt. Somit habe ich mir erstmal einen sauberen Startpunkt erhofft.
Nach anschließender Konfiguration des Internet Zugangs und der VoIP Rufnummern, war der Fehler 403 verschwunden. Stattdessen wurde ich nun vom Fehler „Gegenstelle antwortet nicht“ oder ähnlich, habe gerade den genauen Wortlaut nicht mehr parat, begrüßt.
Nun zur Lösung des Problems. Man muss die erweiterte Ansicht aktivieren. Das geht unter dem 3 Punkte Menü oben rechts in der Fritzbox Oberfläche.
Jetzt unter „Internet“ –> „Zugangsdaten“ –> „IPv6“ –> „IPv6 Anbindung“ die Option „native IPv4-Anbindung verwenden (empfohlen)“ aktivieren.
Jetzt kurz warten und die Rufnummern sollten sich registrieren.
Mir ist es jedoch ein Rätsel, warum eine so einfache Lösung an der Hotline nicht bekannt ist, oder bewusst verschwiegen wird. Dem Hotline Mitarbeiter war ich scheinbar sowieso lästig mit meiner eigenen Hardware. Sein Lösungsvorschlag war die Originale Kabelbox zu verwenden. Sollte es mit der dann auch nicht funktionieren könne ich mich ja gerne wieder melden.
Vuln Text
SSL Server Supports DES Ciphers (Sweet32 Exposure)
Vuln Desc.
DES and Triple-DES are known to be vulnerable to Birthday attacks. One particular attack, known as Sweet32, demonstrates how an attacker can obtain secret session information when attacking a TLS-secured HTTP session.
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SecurityProviders\SCHANNEL\Ciphers\Triple DES 168]
„Enabled“=dword:00000000
Nach einem anschließendem Reboot sollte das Problem jetzt erledigt sein. Prüfen kann man seine Änderung ganz einfach mit dem Onlinescanner von SSL-Labs
Auf der Suche nach einem vernünftigen, zuverlässigen und günstigen (gerne auch kostenlosen) DNS Dienst, der von der Fritzbox versorgt werden kann, bin ich schlussendlich bei AVM gelandet :-O
Warum nicht den MeinFritz (myFritz) Dienst nutzen, der das alles ja schon kostenlos bietet und direkt in der Fritzbox integriert ist? Ja genau, wegen der „tollen“ und einfachen URL, die man nicht anpassen oder ändern kann 😉 Aber dafür hatte ich ja noch genügend eine Domains, die dazu herhalten können. Ein einfacher C-Name Eintrag genügt hier schon.
Einfach einen neuen C-Name anlegen z.b. „fritzbox.vcdwelt.de“ mit dem Wert „abcdefghijklmnop.myfritz.net“
Wobei der „C-Name“ frei gewählt werden kann und der „Wert“ eurer MyFritz Domain (ohne Portangaben) entspricht. Alle Angaben sollten ohne http, https oder www eingetragen werden.
Und Voila einen kostenlosen und zuverlässigen DynDNS Ersatz gefunden 🙂 Einzige Voruassetzung ist eine eigene Domain, bei der man einen C-Name Eintrag definieren kann.
Windows 10 ist ja jetzt seit einiger Zeit verfügbar und hat auch schon das ein oder andere Update erfahren. Doch gibt es noch die ein oder andere Einstellung, die für manchen ganz interessant sein könnte. Hier ist eine kleine Sammlung von Anpassungen, die ich meinem Windows 10 verpasst habe…
Klicken Sie in das Suchfenster neben dem Start-Button
Im sich nun öffnendem Fenster das Zahnradsymbol auswählen
Jetzt kann man die Cortana bzw. Onlinesuche einfach deaktivieren
Programme oder Fenster werden im Hintergrund geöffnet
Ihr startet ein Programm, oder kopiert eine Datei und das dazugehörige Fenster wird im Hintergrund, hinter allen anderen geöffneten Fenstern angezeigt…
Dann öffnet den Registry Editor (regedit.exe) und ändert folgenden Pfad:
HKEY_CURRENT_USER -> Control Panel -> Desktop
tragt für den Key ForegroundLockTimeout den Wert 0 ein und das Problem sollte gelöst sein…
Hier noch in Bildlicher Darstellung:
Programme oder Fenster werden im Hintergrund geöffnet
Leider passiert es bei mir hin und wieder das der automatische Sync für Lesezeichen nicht mehr funktioniert. Leider gibt es bei Chrome, im Gegensatz zu Firefox, keine Möglichkeit diesen Vorgang manuell zu starten. Zumindest nicht offiziell 🙂 Nach einigem hin und her, habe ich ein recht einfachen Workaround gefunden, wie man die Synchronisation doch manuell anstoßen kann.
Die Einstellungen vom Chrome Browser öffnen und den Punkt „Erweiterte Synchronisationseinstellungen“ auswählen
Nun den Haken bei den Lesezeichen entfernen und mit ok bestätigen.
Jetzt sicherheitshalber ein paar Sekunden warten.
Nun wieder in die Erweiterten Synchronisationseinstellungen und den Haken bei Lesezeichen wieder setzen und mit OK das Fenster schließen.
Jetzt solltet ihr eine manuelle Synchronisation der Lesezeichen angestoßen haben.
Wer den Media Player Classic (MPC) noch nicht kennt, sollte sich ihn mal näher ansehen. Es handelt sich um einen Sehr guten und schnellen Medienplayer für Audio und Videodateien.
Den Player gibt es in einer 32Bit und 64Bit Version zum Download.
Jetzt jedoch zu der Einstellung die einem das Leben erleichert 🙂
Wenn man den MPC beendet, kann dieser automatisch speichern an welcher Position im Film ihr euch befunden habt. Ein wie ich finde sehr praktisches Feature. Man muss es nur aktivieren 😉
MPC öffnen
Ansicht -> Optionen
Lasche Programm, dort den Kasten „Verlauf und Privatsphäre“
Haken setzen bei den Punkten:
DVD-Wiedergabeposition merken
Datei-Wiedergabeposition merken
Vielleicht kennt ja schon der ein oder andere das nette Amazon Feature „AutoRip„. Kurz gesagt, man kauft eine Audio CD bei Amazon und bekommt diese CD kostenlos als MP3 Variante dazu. Jetzt der Haken (der jetzt keiner mehr ist), bisher war dieses Feature in Deutschland nicht verfügbar, was sich seit kurzem jedoch geändert hat 🙂
Ab sofort sind alle (AutoRip fähigen) bei Amazon gekauften CD’s in eurem Amazon Cloud Player verfügbar! Das ganze bezieht sich erstaunlicherweise nicht nur auf Neukäufe, sondern es werden automatisch alle CD’s die ihr seit 1999 bei Amazon gekauft habt und für AutoRip verfügbar sind, eurem Account hinzugefügt. Ich bin begeistert. Das ganze funktioniert, indem Ihr euren Cloud Player öffnet ohne jegliches zutun eurerseits. Es erscheint oben rechts im Player der Hinweis, das Eure AutoRip ALben hinzugefügt werden, wenn dieser verschwindet sollten auch schon die Alben sichtbar sein.
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